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Studie nimmt Online-Nutzertests unter die Lupe

[19|09|2021]

Wie lassen sich Remote-Usability-Tests richtig durchführen? Das wollten 30 Studierende der Technischen Kommunikation in einem Usability-Projekt herausfinden. Sie untersuchten zwei gängige Arten von Remote-Tests und kamen zu spannenden Ergebnissen. Die Studie, verfasst von Frau Prof. Grünwied und Katharina Ullmann, ist nun veröffentlicht.

Die Studie vergleicht asynchrone und synchrone Remote-Usability-Tests miteinander. Diese haben in der letzten Zeit einen größeren Stellenwert eingenommen und werden immer mehr als Alternative zu herkömmlichen Usability-Tests im Labor in Erwägung gezogen. Der Vorteil von Remote-Tests liegt darin, dass die Testpersonen keinen Anfahrtsweg auf sich nehmen müssen, sodass die Tests preiswerter als Labortests ausfallen können. Zudem sind die Testpersonen zumindest bei asynchronen Tests auch zeitlich flexibel.

Die Studie kann von der Website des Usability-Labors heruntergeladen werden.